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Sarah Hoolt ist die Letzte in unserer Riege der Olympiakandidaten, die für Deutschland in Batumi (Georgien) an den Start gehen werden und die wir an dieser Stelle vorstellen. Sarah war von Januar 2017 bis April 2018 die Nummer zwei bei den deutschen Schachspielerinnen hinter Elisabeth Pähtz. Ihre höchste FIDE-Elo erreichte sie im August 2017 mit 2449.

Ihr Debüt in einer deutschen Nationalmannschaft gab sie am 12. Juli 2006 bei der U18-Europameisterschaft der Mädchen in Balatonlelle (Ungarn). Am 7. September des gleichen Jahres spielte sie beim Mitropa-Cup in Brno (Tschechien) ihre erste Partie in der A-Mannschaft. Inzwischen hat sie 105 Einsätze hinter sich mit je 33 Siegen und Remis und 39 Niederlagen.

Nach der erfolgreichen Deutschen Familienmeisterschaft 2018 in Berlin-Oberschöneweide im zeitlichen Zusammenhang mit dem Kandidatenturnier wird für 2019 wieder ein Ausrichter und ein attraktiver Austragungsort gesucht.

Seit gestern Abend ist die Onlineanmeldung für die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) 2018/19 freigeschaltet. Zahlreiche Schachspielerinnen und Schachspieler haben bereits die Chance genutzt, sich die besten Plätze in einem der bisher feststehenden sechs Turnierorte zu sichern. Der Schnellste war Guido B. aus B., der gestern um 21.20 Uhr als Erster seine Anmeldung abschickte. Danach ging es Schlag auf Schlag. Die meisten Interessenten meldeten sich gleich für mehrere Turniere an. Die DSAM ist beliebt wie noch nie und der Deutsche Schachbund wird sein Bestes geben, jedes Turnier zu einem unvergeßlichen Erlebnis zu machen.

Knapp zwei Monate vor dem Beginn der Schach-WM in London stellte sich Magnus Carlsen während seines Trainingslagers im Kragerø Resort südwestlich von Oslo den Fragen der norwegischen Medien. Der Weltmeister hofft, dass der Druck im ersten WM-Match seiner Karriere Spuren bei Fabiano Caruana hinterlässt. Gleichwohl hat er keine Illusionen, dass es leicht werden könnte, zumal Caruana schon lange „fast auf meinem Niveau“ ist.

Kurz nach seinem 18. Geburtstag meldete sich der Iraner Parham Maghsoodloo auf der schachlichen Weltbühne mit zunächst überragenden 9.5/10 bei der Junioren-Weltmeisterschaft. Trotz einer Niederlage in der Schlussrunde gegen Andrey Esipenko gewann er 20 Elopunkte und ist nun mit 2684.5 in der top 60 vertreten. Silber ging an den Inder Abhimanyu Puranik, Bronze an den Russen Sergei Lobanov. Bei den Juniorinnen siegte mit ungeschlagenen 8.5/11 die 16-jährige Russin Aleksandra Maltsevskaya.

An einem Finaltag mit wenig Dramatik in den meisten Matches kam Peter Svidler von den Spielern, die zuvor zurücklagen, dem Sieg noch am nächsten. Er unterlag Hikaru Nakamura am Ende jedoch knapp und musste dabei auch noch das Missgeschick verdauen, dass er mit Garry Kasparov 29 Minuten lang die falsche Chess960-Stellung analysiert hatte. Der frühere Weltmeister unterlag Veselin Topalov daraufhin in nur 15 Zügen, wodurch seine Siege am Ende des Wettkampfs zwar hübsch anzusehen waren, aber definitiv zu spät kamen. Die klarsten Siege feierten MVL und Levon Aronian, die jeweils mit 17,5:8,5 gegen Sam Shankland und Leinier Dominguez gewannen.

Sam Shankland zog am Donnerstag das große Los, denn die Chess960-Stellung, die gestern aufs Brett kam, war eine von vieren, die er einen ganzen Tag lang analysiert hatte. Schon bald drehte sich das Blatt aber, da er nach einem Remis in der ersten Partie die nächsten drei Partien verlor und nun vor dem abschließenden Blitzschachtag fünf Punkte Rückstand auf MVL hat. Alle Spieler können ihre Matches noch gewinnen, auch Anish Giri, der Wesley So zweimal besiegen konnte. Garry Kasparov bot gegen Veselin Topalov beste Unterhaltung und fuhr am Ende des Tages 3,5 aus 6 ein.

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